Notenrechner
Berechnen Sie Ihre gewichtete Endnote aus Zwischen- und Endklausur im deutschen Notensystem (1,0–5,0) und finden Sie die nötige Note zum Bestehen.
* Die Gewichtungen können je nach Hochschule und Modul variieren. Genaue Angaben finden Sie im Modulhandbuch oder beim Prüfungsamt. Im deutschen System ist 1,0 die beste, 4,0 die letzte bestandene und 5,0 die schlechteste Note.
Notenrechner — Formel und Beispiele
Dieser kostenlose Notenrechner funktioniert als vollständiger Endnoten-Rechner für das deutsche Notensystem. Die Formel für die gewichtete Note lautet: Endnote = (Note Zwischenklausur × Gewicht + Note Endklausur × Gewicht) / 100. Eine übliche Aufteilung ist 40 % Zwischenklausur / 60 % Endklausur. Beispiel: Bei einer Zwischennote von 2,3, einer Endnote von 1,7 und 40 %/60 %: (2,3×40 + 1,7×60) / 100 = (92 + 102) / 100 = 1,94; das entspricht der Stufe gut. Da die Gewichtung je nach Modul variieren kann, prüfen Sie am besten Ihr Modulhandbuch.
Als Hochschul-Notenrechner und Klausuren-Rechner beruht das Tool auf genau dieser Formel. Im Rechner können Sie ein Gewicht der Zwischenklausur von 30 %, 40 % oder 50 % wählen, beide Werte eingeben und sofort Ihre Notenstufe sehen. Wichtig: Im deutschen System ist 1,0 die beste und 5,0 die schlechteste Bewertung.
Deutsches Notensystem — Notenstufen-Tabelle
Im deutschen Hochschulsystem wird der gewichteten Note eine Stufe und eine Bewertung zugeordnet. Lesen Sie die Zuordnung von Note zu Stufe in der folgenden Tabelle ab:
| Notenbereich | Notenstufe | Bewertung | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 1,0 – 1,5 | sehr gut | hervorragend | Bestanden |
| 1,6 – 2,5 | gut | über dem Durchschnitt | Bestanden |
| 2,6 – 3,5 | befriedigend | durchschnittlich | Bestanden |
| 3,6 – 4,0 | ausreichend | gerade bestanden | Bestanden |
| 4,1 – 5,0 | nicht ausreichend | mangelhaft / ungenügend | Nicht bestanden |
Note zum Bestehen — welche Note Sie in der Endklausur brauchen
Als Rechner für die Bestehensnote beantwortet dieses Tool die Frage „welche Note brauche ich in der Endklausur" — eine der meistgestellten Fragen vor der Prüfungsphase. Die Formel für die nötige Endnote lautet: Endklausur = (Zielnote − Note Zwischenklausur × Gewicht/100) / (Endgewicht/100). Beispiel: Zwischennote 3,0, Zielnote 4,0 (gerade bestanden), Gewichtung 40 %/60 % → Endklausur = (4,0 − 3,0×0,40) / 0,60 = (4,0 − 1,2) / 0,60 = 4,67. Da 4,67 schlechter als 5,0 nicht sein kann, reicht hier sogar die schlechteste Note. Im Modus Note berechnen sehen Sie Ihren aktuellen Stand und Ihr Kursergebnis.
Gewichteter Notendurchschnitt: So nutzen Sie ihn
Als Rechner für den gewichteten Notendurchschnitt ermittelt das Tool Ihr Kursergebnis aus dem gewichteten Mittel von Zwischen- und Endklausur. Genau das meint die Endnotenberechnung: jede Klausurnote mit ihrem Gewicht multiplizieren, beide addieren und das Kursergebnis bestimmen. Das Tool oben unterstützt beide Modi: Sie können das Ergebnis durch Eingabe vorhandener Noten berechnen oder im Modus „Nötige Note zum Bestehen" die Endnote finden, die Sie noch brauchen.
Endnotenberechnung — Unterschiede der Gewichtung
Übliche Gewichtungen von Zwischen- und Endklausur:
- 30 % Zwischenklausur / 70 % Endklausur: Endklausur-lastiges System. Selbst eine schwache Zwischennote lässt sich mit einer starken Endklausur ausgleichen.
- 40 % Zwischenklausur / 60 % Endklausur: Die häufigste Aufteilung. Die Standard-Endnotenberechnung nutzt dieses Verhältnis.
- 50 % Zwischenklausur / 50 % Endklausur: Gleichgewichtetes System. Beide Klausuren sind gleich wichtig.
Das Gewichtungsverhältnis steht im Modulhandbuch. Es kann je nach Hochschule und Studiengang variieren; genaue Angaben erhalten Sie beim Prüfungsamt.
Notendurchschnitt im Studium — was ist der GPA?
Bei der Berechnung des Notendurchschnitts wird die Bewertung jedes Moduls mit seinen Leistungspunkten (ECTS / Credits) multipliziert, über alle Module summiert und durch die Gesamtzahl der Credits geteilt. Formel: Durchschnitt = Summe(Note × Credits) / Gesamt-Credits. Eine bestandene Leistung (4,0 oder besser) ist in der Regel für den Abschluss erforderlich. Beispiel: Erhalten Sie in einem 5-Credit-Modul eine 2,0 und in einem 3-Credit-Modul eine 1,7, beträgt der Beitrag: (5×2,0 + 3×1,7) / (5+3) = (10 + 5,1) / 8 = 1,89. Unser Rechner zeigt die Bewertung jedes Moduls automatisch; nutzen Sie diese Werte für die Planung Ihres Durchschnitts. Anders als das US-amerikanische GPA-System (4,0 = beste Bewertung) ist im deutschen System 1,0 die beste Note.
Durchgerechnete Beispiele
Ergebnisse in verschiedenen Szenarien:
- Szenario 1: Zwischenklausur 2,7, Endklausur 2,0, 40 %/60 % → Note = (2,7×40 + 2,0×60)/100 = 2,28 → gut → Bestanden
- Szenario 2: Zwischenklausur 4,0, Endklausur 1,3, 40 %/60 % → Note = (4,0×40 + 1,3×60)/100 = 2,38 → gut → Bestanden
- Szenario 3: Zwischenklausur 4,3, Endklausur 4,7, 40 %/60 % → Note = (4,3×40 + 4,7×60)/100 = 4,54 → nicht ausreichend → Nicht bestanden
- Szenario 4 – Nötige Note: Zwischenklausur 3,0, Zielnote 4,0, 40 %/60 % → nötige Endnote = (4,0 − 3,0×0,40)/0,60 = 4,67 → bereits jede Note bis 5,0 genügt zum Bestehen.
Nachklausuren und Wiederholung eines Moduls
Studierende, die eine 5,0 erhalten, können je nach Hochschule eine Nachklausur (Wiederholungsprüfung) schreiben. Das Ergebnis der Nachklausur ersetzt die Endnote, und die Formel für die gewichtete Note wird damit erneut angewendet. Wer eine Nachklausur schreibt, kann mit dem Modus „Nötige Note zum Bestehen" die mindestens erforderliche Bewertung berechnen. Bei Studierenden, die ein Modul nicht bestehen und wiederholen, zählt meist das aktuellste Ergebnis im Durchschnitt, doch diese Regel kann je nach Hochschule variieren. Prüfen Sie die Prüfungsordnung Ihrer Hochschule, wie es im Zeugnis erscheint. Bei der Vorbereitung auf eine Nachklausur macht das Wissen um die mindestens nötige Note Ihre Lernplanung deutlich effizienter.
Wie Zwischen- und Endnote Ihren Erfolg beeinflussen
Wer seine gewichtete Note regelmäßig verfolgt, behält seine akademischen Ziele das ganze Semester über im Blick. Zu wissen, welche Endnote welcher Stufe entspricht, steigert die Motivation vor der Prüfung. Besonders bei einer 30 %/70 %-Aufteilung lässt sich selbst eine schwache Zwischennote mit einer guten Endklausur ausgleichen; in einem 50 %/50 %-System hingegen tragen beide Klausuren gleich viel, sodass in der Zwischenklausur verlorene Punkte nur begrenzt durch die Endklausur ausgeglichen werden können. Durch den gewichteten Durchschnitt können Sie Ihren Stand sowohl für ein einzelnes Modul als auch über das ganze Semester einschätzen.
Notenrechner — so verwenden Sie ihn
Wählen Sie das Gewicht der Zwischenklausur (30 %, 40 % oder 50 %) und geben Sie Ihre Zwischennote ein. Im Modus Note berechnen geben Sie zusätzlich Ihre Endnote ein, um Ihre Gesamtnote und Stufe zu finden. Im Modus Nötige Note zum Bestehen setzen Sie die Zielnote (z. B. 4,0 zum Bestehen oder 2,0 für ein gutes Ergebnis); das Tool berechnet die mindestens nötige Endnote. Der Rechner lässt Sie Ihre Ergebnisse auch kopieren und teilen. Indem Sie nach jeder Klausur ab Semesterbeginn neu rechnen, sehen Sie, wie viel Sie lernen müssen, um Ihren Ziel-Durchschnitt zu erreichen.
Notendurchschnitt im Studium — häufig gestellte Fragen
Eine der häufigsten Fragen lautet „welche Note brauche ich in der Endklausur". Die Antwort hängt von Ihrer Zwischennote, der Gewichtung und Ihrer Zielnote ab. Beispiel: Bei einer Zwischennote von 2,0, Gewichtung 40 %/60 % und Zielnote 2,0: (2,0 − 2,0×0,40)/0,60 = (2,0 − 0,8)/0,60 = 2,0, Sie brauchen also mindestens eine 2,0. Streben Sie mit derselben Zwischennote eine 1,5 an: (1,5 − 2,0×0,40)/0,60 = (1,5 − 0,8)/0,60 = 1,17, Sie brauchen also etwa eine 1,2. Der Rechner erledigt das sofort; probieren Sie verschiedene Zielnoten nacheinander aus.
Häufig gestellte Fragen zum Notenrechner
Die Formel für die gewichtete Note lautet: Endnote = (Zwischennote × Gewicht + Endnote × Gewicht) / 100. Beispiel: Bei einer Zwischennote von 2,3, einer Endnote von 1,7 und 40 %/60 %: (2,3×40 + 1,7×60) / 100 = 1,94. Das entspricht der Stufe gut. Im deutschen System ist 1,0 die beste und 5,0 die schlechteste Bewertung.
Im deutschen Hochschulsystem reicht die Notenskala von 1,0 (sehr gut) bis 5,0 (nicht ausreichend). Die Notenstufen sind: 1,0–1,5 sehr gut, 1,6–2,5 gut, 2,6–3,5 befriedigend, 3,6–4,0 ausreichend (bestanden), ab 4,1 nicht ausreichend (nicht bestanden). Die Kursnote ergibt sich aus dem gewichteten Mittel von Zwischen- und Endklausur.
Die Formel für die nötige Endnote lautet: Endklausur = (Zielnote − Zwischennote × Gewicht/100) / (Endgewicht/100). Nutzen Sie den Modus Nötige Note zum Bestehen, geben Sie Ihre Zwischennote und Ihre Zielnote (z. B. 4,0 zum Bestehen) ein, und Sie erhalten sofort die benötigte Note in der Endklausur.
Übliche Gewichtungen sind: 30 % Zwischenklausur / 70 % Endklausur, 40 % / 60 % und 50 % / 50 %. Je höher das Gewicht der Endklausur, desto weniger beeinflusst die Zwischennote die Gesamtnote. Die genaue Gewichtung steht in Ihrem Modulhandbuch.
Ein gewichteter Notendurchschnitt berechnet die Kursnote aus dem gewichteten Mittel von Zwischen- und Endklausur. Multiplizieren Sie die Zwischennote mit ihrem Gewicht und die Endnote mit ihrem Gewicht, addieren Sie beide und teilen Sie durch 100. Das Ergebnis bestimmt Ihre Kursnote und Notenstufe.
Die Durchschnittsnote wird ermittelt, indem die Note jedes Moduls mit seinen Leistungspunkten (ECTS / Credits) multipliziert, über alle Module summiert und durch die Gesamtzahl der Credits geteilt wird. Formel: Durchschnitt = Summe(Note × Credits) / Gesamt-Credits. Eine bestandene Note (≤ 4,0) ist in der Regel zum Abschluss erforderlich.
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