QR-Code-Generator

Erstellen Sie QR-Codes für URLs, Text, vCard oder WLAN mit individuellen Farben und Größen. Laden Sie sie als PNG, JPEG, WebP oder SVG herunter – komplett in Ihrem Browser.

Was ist ein QR-Code?

Ein QR-Code (Quick-Response-Code) ist ein zweidimensionaler Barcode-Standard. 1994 in Japan entwickelt, ist er mit der Verbreitung von Smartphones Teil des Alltags geworden. Er besteht aus schwarz-weißen quadratischen Punkten, die in einem Raster angeordnet sind.

Anders als ein herkömmlicher Barcode speichert ein QR-Code Daten sowohl horizontal als auch vertikal, sodass er eine URL, Text, Kontaktdaten, ein WLAN-Passwort und vieles mehr auf kleinem Raum codieren kann. Er wird mit der Smartphone-Kamera in Sekunden gescannt und leitet den Nutzer direkt zum Inhalt.

So erstellen Sie einen QR-Code

Mit diesem QR-Code-Ersteller erstellen Sie QR-Code-Bilder in Sekunden. Die Schritte, um mit diesem Tool einen QR-Code zu generieren, sind:

  1. Inhaltstyp wählen: URL/Text, vCard (Kontaktkarte) oder WLAN
  2. Details eingeben: Webadresse, Text oder Netzwerkinformationen ausfüllen
  3. Größe wählen: 128px (für Web), 256px (Standard), 512px oder 1024px (für Druck)
  4. Farben anpassen: QR-Farbe und Hintergrundfarbe festlegen
  5. Auf „QR-Code erstellen“ klicken und als PNG, JPEG, WebP oder SVG herunterladen

Alles geschieht in Ihrem Browser; die von Ihnen eingegebenen Daten werden niemals an einen Server gesendet.

QR-Code-Typen und Anwendungen

QR-Code-TypInhaltAnwendungsfall
URL- / Webseiten-QRWebadresse (https://...)Webseite, soziale Medien, Kampagnenseite
vCard-QRName, Telefon, E-Mail, WebDigitale Visitenkarte, Networking-Events
WLAN-QRSSID, Passwort, SicherheitstypGäste-WLAN-Zugang, Café, Hotel
Text-QRReiner TextProduktinfos, Anleitungen, Notizen
WhatsApp-QRwa.me/...-LinkKundenkontakt, Support-Linie

QR-Code-Größe und Druckqualität

Für die Anzeige auf dem Bildschirm reichen 256px. Für Druckmaterialien (Broschüren, Visitenkarten, Poster) werden 512px oder 1024px empfohlen. Das SVG-Format ist vektorbasiert und druckt daher unabhängig von der Skalierung in voller Qualität; verwenden Sie SVG für den Großformatdruck.

Die physische Größe eines QR-Codes sollte mindestens 2×2 cm betragen. Die Größe sollte mit dem Scanabstand skalieren: Ein aus 10 cm gescannter Code muss mindestens 1 cm groß sein, während einer, der aus 1 Meter gescannt wird, mindestens 10 cm groß sein sollte.

QR-Code-Anwendungsbeispiele

  • Restaurantmenü: Kleben Sie einen QR-Code auf die Tische, der zur digitalen Speisekarte führt
  • Visitenkarte: Ein vCard-QR speichert Kontaktdaten sofort auf einem Telefon
  • WLAN-Freigabe: Lassen Sie Gäste einen Code scannen, statt das Passwort einzutippen
  • Soziale Medien: Teilen Sie einen Instagram-, YouTube- oder Webseiten-Link per QR
  • Produktetikett: Verlinken Sie zu einer Produktseite oder einem Werbevideo
  • Veranstaltungen: Erstellen Sie einen QR für Tickets, einen Anmeldelink oder das Programm

Was ist ein URL-QR-Code?

Ein URL-QR-Code enthält eine Webadresse. Wer ihn scannt, gelangt direkt zu einer Webseite, einem sozialen Profil oder einer App-Download-Seite. Es ist der häufigste QR-Typ in Marketingmaterialien (Broschüren, Poster, Verpackungen).

Achten Sie beim Erstellen eines URL-QR-Codes darauf, dass die Adresse mit dem Protokoll https:// beginnt. Mit einer URL mit UTM-Parametern können Sie in Google Analytics verfolgen, wie viele Scans von welchem Material kamen.

QR-Code vs. Barcode

Ein herkömmlicher Barcode speichert Daten nur entlang der horizontalen Achse und enthält meist kurze numerische/alphanumerische Daten wie Produktcodes (EAN-13, Code-128). Ein QR-Code speichert Daten sowohl horizontal als auch vertikal und codiert weit mehr Informationen auf kleinem Raum – lange Inhalte wie URLs, Text, WLAN-Passwörter und vCards.

Verwenden Sie einen Barcode für Produktetiketten und die Bestandsverfolgung; verwenden Sie einen QR-Code für die Kundenweiterleitung, digitale Visitenkarten und die WLAN-Freigabe. Sehen Sie sich die ähnlichen Tools am Ende der Seite an, um beide Formate kostenlos zu erstellen.

Kostenloser QR-Code-Generator: Tipps und FAQs

Dieser kostenlose QR-Code-Generator – ein vollständiger QR-Generator und QR-Code-Ersteller in einem – bietet flexible Optionen für jedes Szenario. Die häufigsten Fragen beim Erstellen eines QR-Codes sind:

  • Welche Farbe soll ich wählen? – Bevorzugen Sie hohen Kontrast: eine dunkle QR-Farbe auf hellem Hintergrund. Hell-auf-Dunkel-Kombinationen können bei manchen Scannern Probleme verursachen.
  • Was ist der Unterschied zwischen einem dynamischen und einem statischen QR? – Ein dynamischer URL-QR funktioniert weiter, auch wenn sich die Ziel-URL ändert; dieses Tool erstellt statische Codes, die die Daten direkt codieren.
  • Wie viele Daten können gespeichert werden? – Bis zu etwa 4.296 alphanumerische Zeichen für URLs und Text. Kürzere URLs scannen zuverlässiger und ergeben einen kompakteren QR-Code.
  • Funktionieren QR-Codes mit einem Logo? – Ja. Mit der Fehlerkorrekturstufe H (30 %) bleibt der Code lesbar, selbst wenn bis zu 30 % verdeckt sind. Um ein Logo hinzuzufügen, erstellen Sie zuerst den QR und platzieren Sie dann Ihr Logo mit einem Grafikprogramm in der Mitte.

Neben diesem Tool können Sie den unten verlinkten Barcode-Generator verwenden, um sowohl QR- als auch klassische Barcode-Anforderungen abzudecken. Weitere Details finden Sie im Abschnitt mit den häufig gestellten Fragen.

QR-Code-Farb- und Designanpassung

Dieser QR-Code-Generator bietet Farboptionen über das Standard-Schwarz-Weiß hinaus. Passen Sie ihn an Ihre Marke an, indem Sie Vorder- und Hintergrundfarben festlegen. Worauf Sie beim Design achten sollten:

  • Kontrastverhältnis: Zwischen der QR-Farbe und dem Hintergrund muss genügend Kontrast bestehen; andernfalls können Scanner ihn nicht lesen.
  • Ruhezone: Lassen Sie um den QR-Code mindestens 4 Module Freiraum. Dieser Rand ist erforderlich, damit der Scanner die Grenzen des Codes erkennt.
  • Mindestgröße: Im Druck sollte die kleinste Kante eines QR-Codes 2 cm betragen; auf dem Bildschirm reichen 100px.
  • Immer testen: Scannen Sie Ihren erstellten Code mit verschiedenen Telefonen und Scanner-Apps, bevor Sie ihn verwenden.

Laden Sie Ihren QR-Code als PNG, JPEG, WebP oder SVG für den Druck- und Digitalgebrauch herunter. Das Testen auf verschiedenen Geräten vor dem Druck hilft Ihnen, Leseprobleme im Voraus zu erkennen. Jedes Mal, wenn Sie auf QR-Code erstellen klicken, wird ein neuer Code aus den aktuellen Farb- und Größeneinstellungen erzeugt; zuvor heruntergeladene Dateien sind nicht betroffen.

Häufig gestellte Fragen zum QR-Code-Generator

Ein QR-Code (Quick Response) ist ein zweidimensionaler Barcode, der Daten wie eine URL, Text, ein WLAN-Passwort oder Kontaktdaten speichert. Er kann mit einer Smartphone-Kamera in Sekunden gescannt werden. Anders als ein herkömmlicher Barcode speichert er Daten sowohl horizontal als auch vertikal und enthält so viel mehr Informationen.

Wählen Sie den Inhaltstyp (URL/Text, vCard oder WLAN), geben Sie die Details ein, legen Sie Größe und Farbe fest und klicken Sie dann auf „QR-Code erstellen“. Sie können das Ergebnis als PNG, JPEG, WebP oder SVG herunterladen. Alles geschieht in Ihrem Browser und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Nein. Alles läuft clientseitig in Ihrem Browser. Die von Ihnen eingegebene URL, der Text oder das WLAN-Passwort werden niemals an einen Server gesendet, sodass Sie es ohne Datenschutzbedenken verwenden können.

Für Web und Bildschirm reichen 256px PNG. Für kleine Drucke wie Visitenkarten verwenden Sie 512px; für Poster oder Großformatdrucke 1024px oder SVG. WebP ergibt in modernen Browsern die kleinste Dateigröße. SVG ist vektorbasiert und bleibt in jeder Größe scharf.

Ja. Sie können die QR-Farbe und die Hintergrundfarbe getrennt über die Farbauswahl oder einen Hex-Code anpassen. Wichtig: Zwischen QR und Hintergrund muss genügend Kontrast bestehen; geringer Kontrast verringert die Scanbarkeit.

Die hier erstellten QR-Codes sind statisch und codieren die URL oder Daten direkt, ohne Serverabhängigkeit. Sie laufen nie ab und funktionieren immer. Sie funktionieren nur dann nicht mehr, wenn die Ziel-URL, auf die sie verweisen, offline geht – halten Sie die URL also gültig.

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